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	<description>Jetzt die Wunschflatrate finden</description>
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		<title>Neuordnung der Telefónica-Marken abgeschlossen</title>
		<link>https://allnet-flatrate-vergleich.com/neuordnung-der-telefonica-marken-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 07:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Neupositionierung der Marke Blau hat Telefónica Deutschland die Markenumstellung abgeschlossen. In einer Pressemitteilung des Unternehmens heißt es, Blau richte sich vor allem an Kunden, die preis- und leistungsorientiert entscheiden. Base wird als reine Online-Marke bestehen bleiben, dabei hebt Telefónica jedoch die Kosten für die Laufzeittarife an. Die Marke simyo wird Mitte Januar vom Markt verschwinden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der Neupositionierung der Marke Blau hat Telefónica Deutschland die Markenumstellung abgeschlossen. In einer Pressemitteilung des Unternehmens heißt es, Blau richte sich vor allem an Kunden, die preis- und leistungsorientiert entscheiden. Base wird als reine Online-Marke bestehen bleiben, dabei hebt Telefónica jedoch die Kosten für die Laufzeittarife an. Die Marke simyo wird Mitte Januar vom Markt verschwinden.</em></p>
<p><strong>Günstiges Smartphone-Angebot bis Ende Januar</strong></p>
<p>Nach Angaben Telefónicas gibt es bei Blau zwei neue Tarife mit einem höheren Datenvolumen. Kunden surfen mit LTE-Geschwindigkeit durchs Netz und wählen aus aktuellen Smartphone-Angeboten. So gibt es das Samsung Galaxy A5 zusammen mit der Blau Allnet L-Flat für 20,49 Euro im Monat. Zu Beginn wird eine Anzahlung von einem Euro fällig. Diese Aktion bietet das Unternehmen zum Neustart von Blau noch bis Ende Januar. Mit der Blau Allnet L-Flat erhalten Kunden ein Datenvolumen von 2 GB und eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 24 Monate. Kunden die ihren Vertrag direkt online abschließen, zahlen den einmaligen Anschlusspreis von 29,99 Euro nicht. Bisherige simyo-Kunden wurden auf die Marke Blau umgestellt, so dass das simyo-Angebot laut Telefónica zum 17. Januar 2017 eingestellt wird.</p>
<p><strong>Preisanstieg bei Base-Tarifen</strong></p>
<p>Die Marke Base wird Telefónica künftig als reine Online-Marke vertreiben. Günstigste Tarifoption ist Base Light für 14,99 Euro monatlich im ersten Laufzeitjahr, danach kostet der Tarif 19,99 Euro im Monat. Dafür gibt es eine Alle-Netze-Flatrate sowie ein Datenvolumen von 2 GB monatlich. Zusammen mit einem Samsung Galaxy A5 kostet die Option 25,99 Euro im Monat, dazu kommt eine einmalige Zahlung für das Smartphone in Höhe von 49 Euro. Insgesamt werden die Kosten fpr die Tarife Base Light, Base Pur, Base Plus und Base Pro um fünf Euro angehoben. Dafür wurden die Datenvolumen laut Telefónica deutlich angehoben.</p>
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			</item>
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		<title>Attraktive Neukundenprämien bei congstar</title>
		<link>https://allnet-flatrate-vergleich.com/attraktive-neukundenpraemien-bei-congstar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 16:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch bis zum Jahresende erhalten Neukunden bei congstar ein Startguthaben in Höhe von 30 Euro für die congstar-wie-ich-will-Tarife.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Noch bis zum Jahresende erhalten Neukunden bei <a href="/congstar/">congstar</a> ein Startguthaben in Höhe von 30 Euro für die congstar-wie-ich-will-Tarife. Wer sich bis zum Stichtag am 31.12.2016 für einen Allnet-Flat-Tarif des Discountanbieters der Deutschen Telekom entscheidet und seine Rufnummer mitnimmt, profitiert von einem Wechselbonus in Höhe von 50 Euro. Bei einer Freundschaftswerbung erhalten Werber attraktive Sach- oder Guthabenprämien, die an eine gemeinnützige Organisation gespendet werden können. Bei einer Werbung bis zum 18.12.2016 verdoppelt congstar die Spenden-Prämie.</em></p>
<p><strong>Abhängig vom Vertrag Startguthaben von 30 oder 50 Euro erhalten</strong></p>
<p>Neukunden erhalten eine Gutschrift, wenn sie sich für einen Vertrag bei congstar entscheiden. Unter dem Motto &#8222;congstar wie ich will&#8220; kombinieren Neukunden das Datenvolumen, die Anzahl der SMS und die enthaltenen Gesprächsminuten in dem flexiblen Postpaid-Tarif des Mobilfunkanbieters selbst. Dabei haben sie die Wahl zwischen 100, 300 oder 500 Gesprächsminuten, SMS und Datenvolumen. Nutzer surfen mit einer Geschwindigkeit von maximal 7 Mbit/s durchs Netz und sorgen mit einem optional verfügbaren Datenturbo für eine Verdopplung des jeweils gewählten Datenvolumens. Dafür wird ein Aufpreis in Höhe von fünf Euro monatlich fällig, der neben dem Datenvolumen auch die Geschwindigkeit verdoppelt. Nutzer surfen nach Aktivierung des Turbos mit bis zu 14 Mbit/s. Das Startguthaben in Höhe von 30 Euro erhalten Neukunden, die bis zum 31.12.16 telefonisch oder online bei congstar einen Vertrag buchen. Den Wechselbonus in Höhe von 50 Euro gibt es bei Entscheidung für einen der Allnet Flat Tarife. Hier kann die Buchung online, telefonisch oder in einem Telekom-Shop erfolgen.</p>
<p><strong>Sach- und Guthabenprämien bei Freundewerbung</strong></p>
<p>Eine Freundewerbung belohnt congstar aktuell mit einer Dankeschön-Prämie deren Wert sich nach dem vermittelten Tarif richtet. Die Prämie kann etwa drei Wochen nach der erfolgreichen Prämie eingelöst werden. Auch das Spenden der Prämie an eine gemeinnützige Organisation ist möglich. Bei Kunden, die sich bis zum 18.12.16 für eine Spende entscheiden, verdoppelt congstar die Spendensumme.</p>
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			</item>
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		<title>Bester Mobilfunkanbieter 2016 &#8211; Vodafone erobert Platz Eins</title>
		<link>https://allnet-flatrate-vergleich.com/bester-mobilfunkanbieter-2016-vodafone-erobert-platz-eins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 08:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vodafone ist der beste Mobilfunkanbieter 2016. In einer Studie des Deutschen Kundeninstituts DKI im Auftrag der "WirtschaftsWoche" gelangte das Düsseldorfer Unternehmen mit dem Ergebnis "sehr gut" auf dem ersten Rang. Auf dem zweiten Platz befindet sich mit der Marke otelo ebenfalls ein Produkt aus dem Hause Vodafone.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vodafone ist der beste Mobilfunkanbieter 2016. In einer Studie des Deutschen Kundeninstituts DKI im Auftrag der &#8222;WirtschaftsWoche&#8220; gelangte das Düsseldorfer Unternehmen mit dem Ergebnis &#8222;sehr gut&#8220; auf dem ersten Rang. Auf dem zweiten Platz befindet sich mit der Marke otelo ebenfalls ein Produkt aus dem Hause <a href="https://allnet-flatrate-vergleich.com/vodafone/">Vodafone</a>.</em></p>
<p><strong>Tarife, Leistung und Service zählen</strong></p>
<p>Auch <a href="https://allnet-flatrate-vergleich.com/otelo/">otelo</a> wurde von den Experten mit der Note &#8222;sehr gut&#8220;bewertet. Auf den nächsten Plätzen folgen ALDI-talk, das ebenfalls ein &#8222;sehr gut&#8220; erhielt sowie Fonic und 1 &#038; 1 mit der Bewertung &#8222;gut&#8220;. Im Mittelfeld landeten unter anderem congstar, yourfone, blau und die Deutsche Telekom, die ebenfalls eine gute Bewertung erhielten. Die Note &#8222;befriedigend&#8220; ging an base und O2. Mit der Note &#8222;ausreichend&#8220; gelangten die Angebote von ja!mobil und freenet mobile auf den letzten Rang.</p>
<p>Den Experten ging es vor allem um die tariflichen Konditionen, die Leistung und den Kundenservice der Unternehmen. Für die Studie wurden nach Angaben Vodafones die Meinungen von insgesamt 23.000 Kunden berücksichtigt. Nach Ansicht des DKI resultiert das gute Abschneiden Vodafones vor allem aus den Angeboten und dem sehr guten Kundenservice. Das DKI unterschied in der Studie nach verschiedenen Nutzergruppen, die von Familien, über Vieltelefonierer bis hin zu Power-Usern reichten. In vier der insgesamt fünf Kategorien konnten Vodafone und otelo mit ihren Angeboten überzeugen. Das Unternehmen bietet demnach beste Angebote für unterschiedlichste Bedürfnisse.</p>
<p><strong>Erfolgreiches Jahr für Vodafone</strong></p>
<p>Vodafone betont in einer Pressemitteilung, mit dem Ergebnis des DKI setze sich die Siegesserie dieses Jahres fort. Der Anbieter hatte bereits beim großen Connect-Text als einziges Unternehmen die Note &#8222;sehr gut&#8220; erhalten und in allen untersuchten Kategorien gepunktet. Darüber hinaus kürte die Zeitschrift &#8222;Focus Money&#8220; das Düsseldorfer Unternehmen als &#8222;Fairsten Mobilfunkanbieter 2016&#8220;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EU-Kommission erarbeitet neuen Roaming-Vorschlag</title>
		<link>https://allnet-flatrate-vergleich.com/eu-kommission-erarbeitet-neuen-roaming-vorschlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 10:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Juni 2017 sollen die Roaming-Gebühren innerhalb der EU abgeschafft werden. Eine Idee der EU-Kommission die Nutzung im Ausland auf 90 Tage zu begrenzen, stieß kürzlich auf massive Kritik und wurde zurückgezogen. Nun gibt es einen neuen Vorschlag aus Brüssel, der ohne ein zeitliches Limit auskommt. Netzbetreiber erhalten Abmahnrecht Der neue EU-Vorschlag sieht vor, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ab Juni 2017 sollen die Roaming-Gebühren innerhalb der EU abgeschafft werden. Eine Idee der EU-Kommission die Nutzung im Ausland auf 90 Tage zu begrenzen, stieß kürzlich auf massive Kritik und wurde zurückgezogen. Nun gibt es einen neuen Vorschlag aus Brüssel, der ohne ein zeitliches Limit auskommt.</em></p>
<p><strong>Netzbetreiber erhalten Abmahnrecht</strong></p>
<p>Der neue EU-Vorschlag sieht vor, dass es bei der Nutzung im Ausland keine Zeitbegrenzung geben soll. Zudem surfen und telefonieren die Nutzer im Ausland zu regulären Inlandspreisen. Das vereinbarte Datenvolumen soll auch im Ausland zur Verfügung stehen. Für die Netzbetreiber sieht die EU-Kommission einige Regelungen vor, mit denen einem Missbrauch vorgebeugt werden soll. Nutzer sollen nicht im Ausland eine günstige SIM-Karte erwerben und diese dann im Heimatland nutzen. In bestimmten Fällen soll der Netzbetreiber daher das Recht erhalten, eine Abmahnung auszusprechen. Das kann der Fall sein wenn der Datenverkehr im Ausland den des Inlands übersteigt. Auch wenn die SIM-Karte im Inland nicht verwendet wird, sondern lediglich zum Roaming im Ausland genutzt wird, soll eine Abmahnung möglich. Die Abmahnregelung gilt zudem für Nutzer, die mehrere SIM-Karten im Ausland verwenden. In diesem Zusammenhang dürfen die Anbieter künftig also das Nutzungsverhalten ihrer Kunden erfassen. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europarlament Herbet Reul betonte in diesem Zusammenhang, die Netzbetreiber dürften nicht zu einer Art &#8222;Roaming-Polizei&#8220; werden</p>
<p><strong>Aufpreis bei missbräuchlicher Nutzung</strong></p>
<p>Kommt es zu einer missbräuchlichen Roaming-Nutzung, sieht die EU einen Aufpreis vor. Das dürfen maximal 4 Cent pro Telefonminute, 1 Cent pro SMS sowie 0,85 Cent für ein MB Datenvolumen sein. Unter bestimmten Umständen wie der Preisanpassung in einem der EU-Länder soll die Erhöhungsmöglichkeit ebenfalls bestehen. Die nationale Regulierungsbehörde soll die Anpassung zunächst genehmigen. Bis Mitte Dezember sind Beratungen über den neuen Roaming-Vorschlag geplant, danach soll eine Abstimmung erfolgen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die beste Internetflatrate für Pokemon Go</title>
		<link>https://allnet-flatrate-vergleich.com/pokemon-go/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 14:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>So hast Du garantiert genug Internetvolumen</h3>
<p>Der Pokemon Go Trend ist derzeit auf seinem absoluten Höhepunkt. Millionen Menschen haben die App weltweit auf Ihr Smartphone heruntergeladen und gehen seitdem auf Monsterjagd. Leider ist das Internetvolumen in den meisten Verträgen noch begrenzt, so dass der Spielspaß schon nach kurzer Zeit vorbei sein kann. Damit Du möglichst ununterbrochen spielen kannst, haben wir die beste Internetflatrate für Pokemon Go gefunden. Zusätzlich bekommst Du hier bei uns wichtige Tipps, wie Du dein Internetvolumen schonst und mehr aus dem Spiel für Dich herausholst.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-947" src="https://allnet-flatrate-vergleich.com/wp-content/uploads/2016/08/pokemon-go-screenshot.jpg" alt="Pokemon Go Screenshot" height="943" width="550" srcset="https://allnet-flatrate-vergleich.com/wp-content/uploads/2016/08/pokemon-go-screenshot.jpg 550w, https://allnet-flatrate-vergleich.com/wp-content/uploads/2016/08/pokemon-go-screenshot-175x300.jpg 175w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<h3>Wie lange hält der Smartphone Akku bei Pokemon Go?</h3>
<p>Der Akku wird beim aktiven Nutzen des Smartphones deutlich schneller verbraucht, als wenn es sich im Ruhezustand befindet. Gerade wenn eine Spieleapp wie Pokemon Go läuft, kann der Akku schon nach sehr kurzer Zeit seine komplette Ladung verlieren. Das Problem bei Pokemon Go ist die gleichzeitige Verwendung von 3G oder LTE, Maps und GPS, sowie der maximalen Bildschirmhelligkeit, damit auch an der frischen Luft alles gut zu sehen ist.</p>
<p>Damit Dir nicht der Akku während des Pokemon Go Spielens ausgeht, kannst Du folgende Einstellungen an Deinem Smartphone vornehmen:</p>
<ul>
<li><strong>Datenverbindung:</strong> WLAN und Bluetooth brauchst Du unterwegs nicht oder nur selten. Für Pokemon Go sind beide Übertragungsformen jedoch völlig unnötig, weshalb Du sie auf jeden Fall ausschalten solltest. Damit sparst Du wichtige Akkupower.</li>
<li><strong>Energiesparer:</strong> Schalte bei Deinem Android Handy auf jeden Fall den Batteriesparer ein. Auch wenn es nur einige Prozentpunkte sind, sparst Du damit Akku für Pokemon Go.</li>
<li><strong>Displayhelligkeit:</strong> Die Helligkeit des Displays entscheidet über die Langlebigkeit des Akkus. Fahre die Helligkeit bei Pokemon Go einfach so weit zurück, das Du gerade noch erkennen kannst, was im Spiel passiert.</li>
<li><strong>Kamera:</strong> Die Kamera sollte ebenfalls abgeschaltet sein. Du spielst Pokemon Go dann zwar nicht mehr im AR Modus, Monster lassen sich aber trotzdem fangen.</li>
</ul>
<p>Wir empfehlen Dir unabhängig von Deinem Smartphone eine Powerbank zu kaufen. Damit kannst Du dein Handy entweder permanent mit Strom versorgen, oder den Akku während einer Pause wieder aufladen.</p>
<h3>Google Maps Karten herunterladen und offline für Pokemon Go nutzen</h3>
<p>Pokemon Go nutzt die Google Maps Karten, um Dich direkt in die Welt der kleinen Monster zu katapultieren. Plötzlich siehst Du die Pokemon also bei Dir in der Straße und kannst fröhlich auf die Jagd gehen. Leider kostet das Herunterladen der Karten viel Internetvolumen. Das kannst Du vermeiden, indem Du die Karten bereits zu Hause über WLAN herunterlädst und dann im Offlinemodus ins Spiel integrierst.</p>
<h4>Der Nachteil bei Pokemon Go ist:</h4>
<ul>
<li>Die Google Maps Karten benötigen Akku beim Herunterladen</li>
<li>Die Google Maps Karten verbrauchen wichtiges Intervolumen beim Download</li>
</ul>
<p>Lade Dir am besten die Karten direkt herunter und nutze Pokemon Go so im Offline Modus. Mit dieser Variante kannst Du länger spielen und verbrauchst nicht so viel Internetvolumen. Mit dieser Anleitung wirst Du zum Pokemon Go Dauerspieler:</p>
<ol>
<li>Öffne die Google Maps App</li>
<li>Navigiere zu den Einstellungen</li>
<li>Klicke auf den Punkt „Offline Karten“</li>
<li>Jetzt klickst Du auf das „+“ Zeichen, um einen Ort hinzuzufügen</li>
<li>Wähle Deinen Ort aus und schließe den Vorgang ab</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-946" src="https://allnet-flatrate-vergleich.com/wp-content/uploads/2016/08/google-maps-offline-modus.jpg" alt="Google Maps im Offline Modus" height="943" width="550" srcset="https://allnet-flatrate-vergleich.com/wp-content/uploads/2016/08/google-maps-offline-modus.jpg 550w, https://allnet-flatrate-vergleich.com/wp-content/uploads/2016/08/google-maps-offline-modus-175x300.jpg 175w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p>Zusammen mit der Powerbank bist Du nun in der Lage, viel länger als Deine Freunde zu spielen. Wie schnell wirst Du wohl zum nächsten Level aufsteigen?</p>
<h3>Die beste Flatrate für Pokemon Go und Dein Smartphone</h3>
<p>Wusstest Du eigentlich schon, dass Pokemon Go ca. 10 MB Internetvolumen pro Stunde verbraucht, während Du auf der Suche nach den kleinen Monstern bist? Wenn Du das hochrechnest, liegst Du bei 4 Stunden pro Tag bei 40 MB allein für das spannende Spiel. In dieser Zahl ist die normale Nutzung von Whatsapp, Facebook und Co. noch nicht inbegriffen. Gehen wir von einem Verbrauch aus, der bei ca. 80 bis 100 MB pro Tag liegt, reicht ein monatliches Volumen von 500 MB maximal 5 bis 6 Tage. Und was machst Du im restlichen Teil des Monats?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Du brauchst natürlich einen passenden Pokemon Go Smartphone Tarif, der Dich mit ausreichend Reserven versorgt. Sobald Dein Volumen aufgebraucht ist, surfst Du mit einer Drosselung der Geschwindigkeit. Pokemon Go spielen ist damit natürlich nicht möglich. Die Alternative wäre eine Datenautomatik. Dabei wird das Internetvolumen automatisch erhöht, wenn es verbraucht ist. Das kann allerdings teuer werden, denn pro 100 MB verlangen die meisten Provider zwischen 1,99 und 2,99 Euro. Nach drei Erhöhungen für Pokemon Go ist dann aber Schluss. Greift die Datenautomatik an drei aufeinanderfolgenden Monaten, nehmen manche Provider sich das Recht und stufen Dich in den nächsthöheren Tarif. Hier solltest Du gut aufpassen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir haben natürlich die perfekte Flatrate für Dein Smartphone gefunden, mit der Du deutlich länger Spaß an Pokemon Go hast. Derzeit gibt es eine tolle Aktion von <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=617318&amp;site=13752&amp;type=text&amp;tnb=20&amp;subid=pokemon-go" target="_blank">mobilcom-debitel</a>:<br />
„Damit Du länger etwas vom Pokemon Go Spielen hast, kannst Du ab sofort eine SMS an mobilcom-debitel schicken. Darin enthalten sein muss der Text „Pokemon“. Diese SMS schickst Du einfach an die 72961 und erhältst dafür eine einmalig nutzbare Gutschrift über 4,99 Euro. Damit entdrosselst Du Deinen Daten-Pass in Deinem jeweiligen Tarif. Auf der nächsten Rechnung siehst Du dann die Gutschrift des Pokemon Go Gutscheins.“ Die Aktion läuft bis zum 15. August 2016.</p>
<p><a href='http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=617318&#038;site=13752&#038;type=text&#038;tnb=20&#038;subid=btn_pokemon' class='small-button smallblue'>Zum Angebot</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Mehr Spaß bei Pokemon Go mit der richtigen Smartphone Internetflat</h3>
<p>Wir hoffen, dass wir Dir mit unseren Tipps zu etwas mehr Spaß beim Pokemon Go Spielen verholfen haben. Teste doch einfach mal einen Tarif bei mobilcom-debitel und nutze die tolle SMS Aktion für alle Post Paid Kunden und Pokemon Go Spieler. Wir wünschen Dir viel Spaß.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Telekom drosselt Bandbreite auch bei Spotify-Nutzung</title>
		<link>https://allnet-flatrate-vergleich.com/deutsche-telekom-drosselt-bandbreite-auch-bei-spotify-nutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 17:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom wird künftig nach Verbrauch des Inklusiv-Datenvolumens auch die Bandbreite für den Musik-Streaming-Dienst Spotify drosseln. In einer Mitteilung an Kunden, die sich für die Musik-Streaming-Option entschieden haben, heißt es, das Unternehmen setzte Vorgaben einer neuen EU-Verordnung um. Neue EU-Verordnung zur Netzneutralität Demnach tritt zum 30. April 2016 eine neue EU-Verordnung zur Netzneutralität in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Deutsche Telekom wird künftig nach Verbrauch des Inklusiv-Datenvolumens auch die Bandbreite für den Musik-Streaming-Dienst Spotify drosseln. In einer Mitteilung an Kunden, die sich für die Musik-Streaming-Option entschieden haben, heißt es, das Unternehmen setzte Vorgaben einer neuen EU-Verordnung um.</em></p>
<p><strong>Neue EU-Verordnung zur Netzneutralität</strong></p>
<p>Demnach tritt zum 30. April 2016 eine neue EU-Verordnung zur Netzneutralität in Kraft. Eigenen Angaben zufolge wird die Deutsche Telekom die Neuerungen zum 28. April 2016 umsetzen. Laut Telekom ist mit einer Beschränkung der Bandbreite auf maximal 64 kbit/s im Download und 16 kbit/s im Upload das Hören von Musik im mobilen Netz praktisch unmöglich. Gleichzeitig weist die Telekom darauf hin, dass die Nutzung an HotSpots oder im WLAN weiterhin wie gewohnt möglich ist. Zudem können Spotify-Nutzer Titel zur Offline-Nutzung herunterladen und so weiter problemlos Musik hören.</p>
<p><strong>Spotify belastet das Datenvolumen nicht</strong></p>
<p>Weiterhin weist die Telekom darauf hin, dass die Nutzung von Spotify das Datenvolumen nicht belastet. Solange es aufgrund des verbrauchten Datenvolumens also nicht zu einer Reduzierung der Bandbreite kommt, nutzen Kunden Spotify wie gewohnt, ohne dass diese Nutzung auf das vereinbarte Volumen angerechnet wird. Zudem erläutert der Anbieter, dass Verbraucher, die sich für die SpeedOn Option entscheiden, mit der das Datenvolumen nach Verbrauch zusätzlich automatisch aufgestockt werden kann, weiterhin wie gewohnt online Musik hören.</p>
<p>Den Musik-Streaming-Dienst Spotify können Kunden der Deutschen Telekom zu fast allen Tarifen zubuchen. Für einen Preis von monatlich 9,95 Euro wählen sie aus mehr als 30 Millionen Songs. Nach Entscheidung für einen Tarif legen Nutzer sich einen neuen Spotify-Account an, oder verknüpfen einen bestehenden Gratis-Account mit ihrem Konto.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>O2 überarbeitet Roaming-Angebot</title>
		<link>https://allnet-flatrate-vergleich.com/o2-ueberarbeitet-roaming-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 15:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://allnet-flatrate-vergleich.com/?p=925</guid>

					<description><![CDATA[O2 überarbeitet sein Roaming-Angebot bis zum 30. April dieses Jahres. Mit dem EU Day Pack sollen nur Kosten anfallen, wenn das Smartphone im Ausland auch tatsächlich genutzt wird. Kunden, die sich regelmässig im Ausland aufhalten, entscheiden sich für die EU Roaming-Flat.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>O2 überarbeitet sein Roaming-Angebot bis zum 30. April dieses Jahres. Mit dem EU Day Pack sollen nur Kosten anfallen, wenn das Smartphone im Ausland auch tatsächlich genutzt wird. Kunden, die sich regelmässig im Ausland aufhalten, entscheiden sich für die EU Roaming-Flat.</em></p>
<p><strong>EU Day Pack mit kalendertäglicher Berechnung</strong></p>
<p>Mit dem EU Day Pack liegen O2-Vertragskunden richtig, die sich nur gelegentlich im Ausland aufhalten. Für 2,99 Euro pro Kalendertag bietet die Teléfonca-Tochter täglich 25 Telefonminuten für ein- und ausgehende Gespräche, 25 SMS und 50 MB zum mobilen Surfen. Das Unternehmen berechnet die Pauschale nur für die Kalendertage, an denen das EU Day Pack tatsächlich verwendet wird. Einem Blogbeitrag Teléfonicas zufolge kann das EU Day Pack ab dem 30. April 2016 gebucht werden.</p>
<p><strong>EU Roaming Flat für regelmässige Nutzer</strong></p>
<p>Wer sein Smartphone im Ausland regelmässig genau wie zu Hause nutzt, wählt die EU Roaming Flat. In den O2 Blue All-in-Tarfien L, XL oder Premium ist die Auslandsflat bereits enthalten. Dafür erhalten Verbraucher innerhalb Europas bis zu einem Gigabyte Surfvolumen. Eingehende Anrufe sind inklusive, zudem gibt es eine Telefonie-Flatrate, die für Gespräche nach Deutschland und Telefonate innerhalb des Reiselandes gilt. Kunden der O2 Blue All-in-Tarife S und M buchen die Auslandsoption für einen Aufpreis von 4,99 Euro monatlich hinzu.</p>
<p>Zum Stichtag 30. April ändert O2 auch den EU-regulierten Standardtarif Roaming Basic und das Weltzonenpaket. Für ein abgehendes Gespräch berechnet das Unternehmen dann 20 Cent für jede angefangene Minute. Ein ankommendes Telefonat kostet für Vertragskunden 1,35 Cent pro Minute, Prepaid-Kunden zahlen 1 Cent pro Minute.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>O2 bietet mehr Datenvolumen bei Prepaid-Tarifen</title>
		<link>https://allnet-flatrate-vergleich.com/o2-bietet-mehr-datenvolumen-bei-prepaid-tarifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 22:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[O2 ändert seine Konditionen bei den O2-Loop-Prepaid-Tarifen. Ab dem 29. März 2016 erhalten Neukunden bis zu dreimal so viel Datenvolumen wie bisher. Die Preise für die Tarife bleiben gleich. Nicht ausgeschöpftes Datenvolumen wird in den nächsten Monat übertragen. Zu dem genannten Termin führt das Unternehmen auch bei den Prepaid-Tarifen eine Datenautomatik ein. Die Smartphone-Pakete von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>O2 ändert seine Konditionen bei den O2-Loop-Prepaid-Tarifen. Ab dem 29. März 2016 erhalten Neukunden bis zu dreimal so viel Datenvolumen wie bisher. Die Preise für die Tarife bleiben gleich. Nicht ausgeschöpftes Datenvolumen wird in den nächsten Monat übertragen. Zu dem genannten Termin führt das Unternehmen auch bei den Prepaid-Tarifen eine Datenautomatik ein.</em></p>
<p><strong>Die Smartphone-Pakete von O2</strong></p>
<p>In einer Pressemitteilung erläutert <a href="https://allnet-flatrate-vergleich.com/o2/">O2</a> die neue Tarifstruktur. Die Kosten im Basistarif betragen 9 Cent für eine Telefonminute oder eine SMS. Wer nur gelegentlich online geht, aktiviert eine Tagesflat für 99 Cent. Dafür erhalten Nutzer ein Volumen von 30 MB und surfen mit 7,2 Mbit/s durchs Netz. Verbraucher, die ihr Smartphone häufiger nutzen, entscheiden sich für eines der drei Smartphone-Pakete von O2. Smart M bietet ein Datenvolumen von 750 MB für monatlich 9,99 Euro. Die Smart-L-Option bietet 1 GB Volumen für 14,99 Euro und Smart XL 1,5 GB für 19,99 Euro im Monat. In allen Paketen sind 200 Freiminuten sowie SMS enthalten, innerhalb des O2-Netzes gilt eine Flatrate.</p>
<p><strong>Transparente Kostenstruktur</strong></p>
<p>Nicht ausgeschöpftes Volumen wird in den Folgemonat übertragen. Reicht das Volumen jedoch nicht aus, erhalten Nutzer im Rahmen der Datenautomatik drei Mal sogenannte Datensnacks. Die Kosten sind abhängig vom Tarif und betragen bei Smart M und L 2 Euro für 100 MB, bei Smart XL kosten 250 MB 3 Euro. Den allerersten Datensnack erhalten O2-Kunden gratis. Auf Wunsch kann die Datenautomatik deaktiviert werden.</p>
<p>O2 betont, dass auch im Prepaid-Bereich Transparenz und Klarheit an erster Stelle stünden. Haben Verbraucher 80 Prozent ihres Datenvolumens erreicht, werden sie mit einer SMS über den anstehenden Datensnack informiert. Ist die Grenze erreicht, wird der Snack automatisch aktiviert und der Kunde erhält eine weitere SMS. Reicht das Guthaben nicht aus, stehen verschiedene Aufladeoptionen zur Auswahl.</p>
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		<title>Vodafone: Rekordnutzung in der Silvesternacht</title>
		<link>https://allnet-flatrate-vergleich.com/vodafone-rekordnutzung-in-der-silvesternacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 08:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Silvester gab es bei der Telefon- und Datennutzung einen neuen Rekord bei Vodafone. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der mobile Datenverbrauch um 40 Prozent.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Silvester gab es bei der Telefon- und Datennutzung einen neuen Rekord bei Vodafone. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der mobile Datenverbrauch um 40 Prozent. Die Anzahl der Telefonate nahm um vier Prozent zu.</em></p>
<p><strong>Schriftliche Neujahrsgrüße liegen im Trend</strong></p>
<p>In einer Pressemitteilung des Düsseldorfer Anbieters heißt es, in der Silvesternacht lag das Datenvolumen innerhalb von sieben Stunden bei rund 185 Millionen Megabytes. Laut Vodafone haben Kunden damit in der Nacht umgerechnet 20 Millionen Fotos oder 1 Million fünfminütige Videos verschickt. Im Vorjahresvergleich stieg das Datenvolumen damit um 40 Prozent an. Daran zeigt sich, dass der Trend zunehmend zu schriftlichen Neujahrsgrüßen per WhatsApp oder anderen Messenger-Diensten geht. Die Messenger-Dienste lösen die klassische SMS ab. Viele Nutzer setzen auch auf das Posten der Grüße in den sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook. Am 31.12.2015 wurden eine Million Kurznachrichten verschickt, damit lag der Wert etwa 12 Prozent unter dem vergangenen Jahr. Sehr gern versenden User zu Silvester Fotos oder Videos.</p>
<p><strong>28 Millionen Telefonate in der Silvesternacht</strong></p>
<p>Nicht nur über das mobile Datennetz wurden die Neujahrswünsche übermittelt. Die Anzahl der in der Silvesternacht geführten Telefonate stieg im Vorjahresvergleich um vier Prozent auf 28 Millionen Gespräche. Vodafone hat hier alle Gespräche zwischen 20 Uhr und 2.59 Uhr erfasst. Bei einem Vergleich mit einem alltäglichen Donnerstag zeigt sich, dass Vodafone-Kunden sogar 60 Prozent mehr telefoniert haben. Bei der Sprachqualität konnte der Anbieter deutlich zulegen: Laut Pressemitteilung steigerten sich die erfolgreichen Gespräche auf 99,67 Prozent.</p>
<p><strong>TV-Serien und Filme am Neujahrstag</strong></p>
<p>Am Neujahrstag bevorzugten die Verbraucher offenbar einen ruhigen Feiertag: Hier gab es einen neuen Rekord bei der Nutzung des Streaming-Anbieters Netflix. Am Neujahrstag wurden nach Angaben des Unternehmens so viele Serien und Filme gestreamt wie noch nie zuvor. Im Vergleich zu den Weihnachtstagen gab es an Neujahr noch einmal eine Steigerung von 20 Prozent.</p>
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			</item>
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		<title>Zwei Milliarden Whatsapp-Nachrichten an Silvester erwartet</title>
		<link>https://allnet-flatrate-vergleich.com/zwei-milliarden-whatsapp-nachrichten-an-silvester-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 09:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[An Silvester werden rund zwei Milliarden Whatsapp-Nachrichten verschickt. Das berichtet der Energiekonzern E.ON. Die Stromkosten dafür belaufen sich laut E.ON auf etwa 4.000 Euro.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>An Silvester werden rund zwei Milliarden Whatsapp-Nachrichten verschickt. Das berichtet der Energiekonzern E.ON in einer Pressemitteilung. Die Stromkosten dafür belaufen sich laut E.ON auf etwa 4.000 Euro.</em></p>
<p><strong>Stromkosten werden falsch eingeschätzt</strong></p>
<p>Eine Umfrage im Auftrag des Unternehmens hatte ergeben, dass die meisten Verbraucher, den Stromverbrauch für die <a href="https://allnet-flatrate-vergleich.com/kostenlose-whatsapp-alternativen/">Whatsapp</a>-Nutzung nicht richtig einschätzen konnten. 69 Prozent der Befragten schätzten den Akkuverbrauch für diese Nachrichtenanzahl auf mehr als 10.000 Euro. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens YouGov im Auftrag des Energieversorgers.</p>
<p>Die Kosten in Höhe von 4.000 Euro hat E.ON eigenen Angaben zufolge auf Basis des Akkuverbrauchs der neuesten Smartphones errechnet. E.ON-Geschäftsführer Uwe Kolks betont, die Deutschen hätten auf diese Weise eine sehr kostengünstige Möglichkeit, Neujahrsgrüße zu versenden. Die Ladekosten für einen Smartphone-Akku sind mit weniger als zwei Euro jährlich laut E.ON ehr günstig. Wer seinen Akku einmal vollständig entladen wolle, müsse dazu 1.600 Whatsapp-Nachrichten verschicken.</p>
<p><strong>Praktisch: Whatsapp auf dem PC nutzen</strong></p>
<p>Whatsapp lässt sich nicht nur auf dem Smartphone nutzen. Wer am PC sitzt, kann seine Nachrichten auch bequem hier empfangen und versenden. Die Einrichtung ist sehr einfach, denn im Browser muss lediglich die Seite web.whatsapp.com geöffnet werden. Auf dem Smartphone muss die Anwendung ebenfalls gestartet werden. Auf dem PC-Bildschirm erscheint ein QR-Code, den User einfach mit dem Smartphone einscannen. Nun sind beide Geräte verbunden und das Versenden ist ganz einfach über PC oder Notebook möglich. Genau wie in der Smartphone-App ist es möglich, Fotos oder Textnachrichten zu versenden. Wichtig für die Nutzung auf dem PC ist eine Internetverbindung des Smartphones.</p>
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